1. Fußballclub Pirna e.V.

1.Männer : Spielbericht Sparkassen Oberliga, 8.ST (2016/2017)

1. FC Pirna   FSV Dippoldiswalde
1. FC Pirna 2 : 0 FSV Dippoldiswalde
(1 : 0)
1.Männer   ::   Sparkassen Oberliga   ::   8.ST   ::   22.10.2016 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Unbekannt, Jonas Thon

Assists

Thodoris Tamousis, Maik Ritter

Gelbe Karten

Unbekannt, Thodoris Tamousis, Paul Pöschel

Zuschauer

48

Torfolge

1:0 (41.min) - Jonas Thon per Kopfball (Maik Ritter)
2:0 (60.min) - Unbekannt (Thodoris Tamousis)

2:0 heißt erneut das Ergebnis zwischen Dippoldiswalde und Pirna – nur dieses Mal

Strömender Regen von oben, feuchtes Geläuf, hochmotivierte Mannschaften, ebenso der Schiri, dessen Vater Werner Haufe vor der Begegnung vom Kreisfußballverband für sein 2222. Spiel als Schiedsrichter (heute als Assistent an der Linie) geehrt wurde.

Beide Teams taten sich schwer mit dem immer mehr aufweichenden Platz und den dadurch schwer zu berechnenden hopsenden Bällen. Trotz spieltechnischer Überlegenheit wurden klare Torchancen ausgelassen - u.a. von Ritter 2m zentral frei vor dem gegnerischen Tor. Unserer Offensivabteilung gelang es nicht, mit zu ihnen gezirkelten Zuspielen den Dipp‘ser Torwart Stefan Friedrich zu überwinden. Die Gäste kamen nur sporadisch vor unser Tor.
4 Minuten vor dem Pausenpfiff eine Ecke von Maik Ritter auf den in die Flugrichtung laufenden Jonas Thon. Jonas stieg, wie im donnerstäglichen Standardtrainings mehrfach geübt, hoch und köpfte ein zum Pausenstand 1:0.

In der Kabine ermahnte Trainer Kleinschmidt seine Männer, dass trotz vorheriger Spielvorbereitung zu wenige Diagonalbälle in den Rücken der Viererkette gespielt worden waren.

3 Minuten nach Wiederanpfiff hätte es eine erneute Möglichkeit gegeben, den gegnerischen Tormann zu prüfen. Für ein Dipp'ser Handspiel gab es keinen Strafstoß ebenso wenig, wie für das „Legen“ von Schiebe im gegnerischen Strafraum.

Das Endergebnis stellte Dome Wein aber bereits in der 60. Minute nach Anspiel durch Thodoris Tamousis her - 2:0.
Der für Ritter ins Spiel gekommene Matouschek wurde in der letzten halben Stunde des Spieles noch zwei Mal zentral glänzend freigespielt - da spielten dann aber seine Nerven einen Streich. Zwei bis drei Tore wären für Pirna sicher noch drin gewesen…

Die widrigen Umstände kosteten beiden Mannschaften viel Kraft und so waren alle froh, als diese Regen-Schlamm-Schlacht abgepfiffen wurde.

Nächste Woche gilt es, in Stolpen konzentriert und effektiv zu spielen und möglichst erneut das Punktekonto aufzustocken.


Quelle: Ute Thiel

Fotos vom Spiel


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