1. Fußballclub Pirna e.V.

2.Männer : Spielbericht Kreisoberliga SOS, 23.ST (2012/2013)

FSV Dippoldiswalde   1. FC Pirna II
FSV Dippoldiswalde 0 : 1 1. FC Pirna II
(0 : 0)
2.Männer   ::   Kreisoberliga SOS   ::   23.ST   ::   25.05.2013 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Martin Franĕk

Assists

Uwe Schade

Gelbe Karten

Tom Herrmann

Zuschauer

33

Torfolge

0:1 (52.min) - Martin Franĕk (Uwe Schade)

Nicht schön, aber erfolgreich ...

Das Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten Dippoldiswalde konnte man getrost als ein sogenanntes „Sechspunkte-Spiel“ bezeichnen. Auch in diesem Spiel standen dem Trainerduo Nock/Seiler die beiden tschechischen Sportfreunde Ales Fiala und Martin Franek aus der „Ersten“ zur Verfügung.
Beiden Mannschaften sah man von Beginn an die Nervosität an, keinen Fehler machen zu wollen und vor allem kein schnelles Gegentor zu kassieren. Die Hausherren hatten zunächst die besseren Aktionen ohne jedoch das von David Mey gehütete Pirnaer Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Die Gäste suchten ihr Glück im Forechecking, was die Dipps’er Hintermannschaft auch einumsanderemal in Verlegenheit brachte und somit schnelle Ballverluste verursachten. Leider konnten die Pirnaer in der ersten Halbzeit keine der tlw. guten Möglichkeiten zur beruhigenden 1:0-Führung nutzen, so ging es zwangsläufig torlos in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit waren die Mannen um Kapitän Blankenhagen gewillt das schnelle Tor zu machen, um mehr Ruhe in die eigenen Reihen zu bekommen, das gelang auch – in der 52. Minute erläuft Martin Franek einen weiten Befreiungsschlag von Uwe Schade, schüttelt noch den letzten Gegenspieler ab und setzt sich dann, etwas glücklich, im Eins-gegen-Eins gegen den Dipps’er Torwart durch. Wer nun dachte diese Führung bringt Ruhe ins Spiel des FC Pirna sah sich getäuscht, zwar brachten die Gastgeber auch weiterhin kaum etwas in der Offensive zustande, doch auch die Gäste gaben ihre Bälle im Vorwärtsgang zu schnell her. Gute Konterchancen der Pirnaer wurden zu leichtfertig vergeben, draußen zitterte man dem erlösenden 2:0 bzw. dem Schlusspfiff entgegen. Wie in solchen Schlussphasen üblich, suchten die Hausherren dann ihr Glück in langen hohen Bällen in den Strafraum der Pirnaer, drei Minuten vor Schluss musste Torwart Mey nochmal Kopf und Kragen riskieren und warf sich in den Luftkampf. Danach war Schluss und die FC’ler lagen sich jubelnd in den Armen.

Am Ende hatte man das, was man wollte – 3 Punkte!


Quelle: Th. Ludwig
Das Wetter in Pirna